217 57c6b44bc776bFast fünf Jahre im GJW NRW liegen hinter mir. Fünf Jahre voll mit Begegnungen toller inspirierender Menschen, vielfältigen Schulungen, Besuchen von unterschiedlichen Gemeinden, aufregenden Freizeiten und Zeltlagern, Kindertagen, unzähligen Sitzungen und Konferenzen. Damals im Februar 2012 kam ich frisch aus meinem Sozialpädagogik-Studium. Viel Neues, Aufregendes und z.T. auch Herausforderndes hat im GJW NRW auf mich gewartet.

Das GJW gab mir die Möglichkeit mich auszuprobieren, zu lernen mich selbst zu organisieren, meine Fähigkeiten kennen zu lernen und weiter auszubauen und über den Tellerrand (damals meine Heimatgemeinde in Wetter-Grundschöttel) zu blicken.

 

Ich bin so dankbar dafür, dass ich hochmotivierte Mitarbeitende in den Gemeinden kennen lernen durfte, für die Kinder- und Jugendarbeit Priorität hat, denen es wichtig ist Kindern und Jugendlichen einen Platz in der Gemeinde einzuräumen und die sich für ihre Arbeit von uns haben stärken, schulen und ausrüsten lassen.
Ich bin begeistert von den Kindern, die ich auf meinen Freizeiten und Lagern kennen lernen durfte, von ihrer Entwicklung während einer Freizeitmaßnahme, aber auch von den Entwicklungssprüngen, die ich beobachten konnte, wenn ich sie ein Jahr später auf derselben Maßnahme wiedergesehen habe.

Ich freue mich über jeden Mitarbeitenden mit dem ich zusammen Veranstaltungen vorbereiten und durchführen konnte und, den ich während meiner Zeit im GJW begleiten und mitprägen durfte. Auch hier war es super spannend zu sehen, wie sie in ihrer Rolle als Mitarbeitende gewachsen sind.

Ich danke Gott für das GJW NRW (Büro-)Team, in das er mich hineingestellt hat und mit dem ich gute Teamarbeit erleben konnte.  Ich habe einige Stellenwechsel miterlebt und wurde durch jeden Arbeitskollegen/in ganz unterschiedlich inspiriert und durfte von ihm/ihr lernen. Ich freue mich, dass aus Kollegen/innen Freundschaften geworden sind. Ich blicke auf einen langen Weg zurück, in dem Neuanfänge und Abschiede miteinander gefeiert wurden; manch altes Projekt zurückgelassen wurde, neue Projekte entstanden sind; gemeinsam gebetet und Leben miteinander geteilt wurde – mit einem unfassbar großen und liebenden Gott an unserer Seite!

 

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