Rundbriefe verschiedener Evangelisch-Freikirchlicher Beratungsstellen erreichen uns in diesen Tagen. Deutlich wird bei allen: Die Corona-Pandemie hat deutliche Einschnitte hinterlassen. „Wegen der Schließung von Schulen und Gemeinden wurden geplante Gottesdienste, Meetings und Präventionsveranstaltungen abgesagt“, schreiben zum Beispiel Dorothee Erlbruch und Reinhard Klein von der Beratungsstelle Aus-WEG?! in Pforzheim. Und Hannelore Becker von der Stiftung Chance zum Leben schreibt, die Not der Menschen sei „doch eher größer geworden. Oft sind es Alleinstehende oder Geringverdiener, die durch finanzielle Nöte Hilfe beantragen. Die ersten Anträge, wo durch Kurzarbeit oder Kündigung das Geld noch weniger wurde, sind nun schon bei mir angekommen und ich denke, sobald alles wieder halbwegs normal läuft, werden es sicher mehr werden.“

Die beiden genannten Einrichtungen richten sich besonders an Schwangere oder Familien mit finanziellen Problemen. Innerhalb unseres Bundes haben wir jedoch eine Vielzahl von Beratungsstellen für Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen. Wenn Ihr also Personen im Umfeld Eurer Gemeinden kennt, die gerade jetzt in dieser Zeit besondere Unterstützung benötigen – macht sie doch gerne auf die Beratungsstellen aufmerksam. Eine umfangreiche Liste aller Einrichtungen findet Ihr auf unserer Internetseite.

Auszug aus Bund kompakt Nr. 23 | 16. Juli 2020

impuls gross

Krisen und Schwierigkeiten gehören zum Leben dazu – doch manchmal weiß man selbst nicht, wie sie zu lösen sind.

Dann ist es gut, sich Verbündete zu suchen, um gemeinsam nach Auswegen zu suchen.

Wir sind z.B. für Sie da, wenn Sie

  • in Ihrer Partnerschaft keine Verständigung mehr finden,
  • sich Sorgen um Ihre Familie oder Kinder machen,
  • Ihre Alltagsanforderungen nicht mehr bewältigen können,
  • die Konflikte in Ihrem sozialen Umfeld nicht  vom Tisch bekommen,
  • sich alleingelassen fühlen und nicht mehr weiter wissen.

Weitere Informationen unter

www.beratungsstelle-impuls.de

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