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Im Fachbereich Familie und Generationen, den es in unserem Bund seit etwa anderthalb Jahren gibt, ist viel in Bewegung. Die unterschiedlichen Foren des Fachbereichs haben das Anliegen, Angebote zu entwickeln, die auf den Gemeindealltag zugeschnitten sind. Deshalb hat das Forum Familie eine Umfrage gestartet und lädt Euch zur Teilnahme ein.

In der Online-Befragung geht es darum, „wie wir als Mitglieder und Freunde des BEFG mit dem Thema ‚Familie‘ umgehen. Wie familienorientiert sind unsere Gemeinden? Lassen sich bundesweite Schwerpunkte erkennen? Und was bedeutet das für die Arbeit im Forum Familie?“

An der Umfrage könnt Ihr ganz einfach online teilnehmen. Das Ausfüllen der Fragen dauert nur fünf bis zehn Minuten. Herzlichen Dank an alle, die durch ihre Teilnahme dazu beitragen, die Angebote des Fachbereichs weiterzuentwickeln!

Zur Umfrage

 

Als Arbeitskreis Frauen im LV NRW möchten wir eure Gemeinden und die Menschen die dort Leben und Glauben miteinander teilen, gerne kennenlernen und gemeinsam über das Thema „Befreit! – Zum Glauben und zum Leben“ nachdenken. Wir haben zu diesem Zweck einen Gottesdienst konzipiert mit dem ihr uns in eure Gemeinden einladen könnt. Wir informieren über unsere Arbeit, gestalten ein thematisches Anspiel und die Predigt und kommen im Anschluss des Gottesdienstes gerne über das Thema und unsere Arbeit mit euch ins Gespräch.

Hier findet ihr alle wichtigen Informationen und Kontaktdaten:
https://landesverband-nrw.de/angebote/arbeitskreise/ak-frauen/neuigkeiten-angebote

 

Am Samstag, 13.05.2017 trafen sich fast 90 Frauen in der Ev.-Freikl. Gemeinde Bochum Hermannshöhe zum Seminartag.

Unter dem Thema „Du machst mich fertig! - Da muss sich etwas ändern!“ gab es an diesem Tag zwei herausfordernde Impulsreferate von und mit der Autorin und Referentin Tamara Hinz.

Im ersten Teil des Tages erhielten die Teilnehmerinnen eine Reihe von Impulsen, die jedem persönlich eine Hilfe sein können, in der Frage im Umgang mit „schwierigen Menschen“. Menschen die uns unter Druck setzen, uns herausfordern und immer wieder für – nicht immer positive – Überraschungen sorgen.

Die Weltgebetstagsarbeit ist immer in Bewegung - da steht jedes Jahr ein anderes Land im Mittelpunkt, da wird regelmäßig über zu unterstützende Projekte beraten,  da wird reflektiert, Neues entwickelt, Bewährtes bewahrt ...

Damit die Gottesdienst-, Bildungs- und ergänzenden Angebote zu der Situation, den Wünschen und Bedürfnissen "vor Ort" passend konzipiert werden können, ist das Deutsche Weltgebetstagskomitee auf die Rückmeldungen von Mitarbeiterinnen angewiesen.
Lore Raudonat (Verbindungsfrau/Liaison zum Internationalen WGT-Komitee) und Petra Heilig (Geschäftsführerin und theologische Referentin) haben dazu einige Fragen zusammengestellt. Auch eine Rückmeldung zu einzelnen Fragen hilft weiter!

Nach über 12 Jahren wurde im Juli Katja Jochum als Landesverbandspfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen verabschiedet. Neben der Bildungsarbeit war die Arbeit mit Frauen im ökumenischen Kontext ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Bei Schulungen für Multiplikatorinnen der Weltgebetstagsarbeit, im Deutschen Weltgebetstagskomitee und im Christinnenrat lernte sie über all die Jahre auf Landes- und Bundesebene Frauen unseres Bundes kennen und arbeitete mit einigen zusammen. Gemeinsam ökumenisch handeln, wo immer es geht (Lund-Prinzip) - das war ihr im ökumenischen Miteinander wichtig und ermöglichte über Konfessionsgrenzen hinweg ein Reden, Planen und Arbeiten auf Augenhöhe. Zur Verabschiedung überreichte ihr Mona Kuntze verbunden mit Grüßen der Frauen im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden und im Landesverband NRW eine kleine Schafherde. In ihrem Grußwort nahm sie Bezug auf die Schafe und wünschte Katja Jochum für ihre neuen Aufgaben als Gemeindepfarrerin, dass sie immer wieder neu die Erfahrung macht, nicht nur (qua Amt) Hirtin zu sein, sondern auch Schaf sein zu dürfen und sich auf der grünen Wiese weiden und vom frischen Wasser erquicken zu lassen. Und vielleicht helfen die Schafe aus dem Dienstbereich Mission dabei, mit den Menschen an ihrem neuen Arbeits- und Wohnort in Bad Oeynhausen ins Gespräch zu kommen.

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