Die diesjährige Mitgliederversammlung und Studientagung der ACK-NRW im Frühjahr fand vom 14.-15. März in Münster zum Thema "Gottes gute Schöpfung und das Unheil und Leid dieser Welt - die bleibende Herausforderung für den Gottesglauben der Christen" statt. Aus drei konfessionellen Perspektiven (röm.-kath.; ev.-landeskirchl.; orthododox) näherten wir uns diesem Thema genauso wie in Gruppenarbeiten, die es jeweils unter profunder Anleitung in den Kontext von Passionsliedern, Kreuzesdarstellungen, der Liturgie und der Katechese stellten.

Die nächste Tagung findet vom 05.-06. September in Bonn - Bad Godesberg statt.

Neben der direkten Delegation in die ACK-NRW beinhaltet diese Entsendung auch die Mitarbeit in der jährlichen Konferenz der ACK-Delegierten im BEFG. In diesem Jahr fand diese Konferenz vom 13.-14. Januar in Elstal statt und hatte neben ihren vernetzenden und informativen Bestandteilen das Thema "Wie evangelisch sind wir als als BEFG?" Diese Frage wurde in das Licht der Vorbereitungen auf das Reformationsjubiläum 2017 gestellt; Prof.Dr. Erich Geldbach referierte.


Außerdem beinhaltet die Delegation in die ACK-NRW auch die Mitarbeit im Forum evangelischer Landes- und Freikirchen, das ebenfalls jährlich tagt. Aus ihm heraus ist ein Projekt entstanden, dass das komplizierte Verhältnis dieser Kirchen in der ersten Hälfte des 19. Jhd.s aufarbeiten soll. Dieses Projekt wird mittlerweile auch vom Präsidium unseres Bundes unterstützt und ich arbeite hier als baptistischer Vertreter mit. Ein erstes Symposion zu diesem Forschungsprojekt ist für den 28./29. September in Mülheim/Ruhr geplant.